Profil

Thomas Tiltmann (DGPh) ist 1973 in Nordhorn/Niedersachsen geboren. Er ist
berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh),
Mitglied der griffelkunst-Vereinigung Hamburg und erhielt 2013 den
Lehrpreis der Hochschule Merseburg.

Thomas Tiltmann studierte von 1997-2001 Diplom Kultur- und Medienpädagogik
(FH) bei Prof. Dr. Johann Bischoff an der Hochschule Merseburg. Während
der Studienzeit stellte er in der Akademie für Kunst und Industrie (AKI)
in Enschede, sowie in der Alten Messe Leipzig und in der melkweg Galerie
in Amsterdam seine ersten fotografischen Arbeiten aus. Mit Abschluss
seines Studiums übernahm er die Leitung für den Bereich Fotografie im
Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur an der Hochschule.

Neben seiner Tätigkeit als Leiter für den Bereich Fotografie studierte er
von 2006 bis 2008 an der Donau-Universität Krems Master of Arts –
Bildwissenschaften mit dem Schwerpunkt Fotografie u.a. bei Wendy Jo
Coones, Prof. Dr. Oliver Grau, T.O. Immisch, Christian Skrein und Dr.
Friedrich Tietjen. Seine Masterthesis verfasste er bei Prof. Dr. Oliver
Grau und T.O. Immisch zum Thema „Lichtdruck-Kunst. Der Lichtdruck als
künstlerisches Verfahren. Möglichkeiten und Chancen des Weiterbestehens
einer photographischen Drucktechnik.“

In den Jahren 2010 bis 2012 war Tiltmann einer der letzten Meisterschüler
von Prof. Arno Fischer an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin.
Durch den Tod Arno Fischers († 13. September 2011) übernahm Werner Mahler
einen Teil der Meisterklasse.
Mit der Ausstellung „SIEHSTE, JEHT DOCH! – Meisterklasse Arno Fischer.
Letzter Jahrgang“ im Haus am Kleistpark in Berlin würdigten die letzten
Meisterschüler ihren Mentor und Lehrer.

Für zwei Jahre (2015-2017) war Thomas Tiltmann Schüler bei Sven Marquardt
an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Die Abschlussausstellungen
14/20 – Schönheit & Vergänglichkeit“ (2016) sowie „repeat –
LEBEN.TODT.AUFERSTEHUNG“ (2017) waren in Berlin in der STATION und der
KANTINE am Berghain zu sehen.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind bis heute die Bildwissenschaft und
Fotopädagogik.